Bruststraffung – so bringst du deine Brüste wieder in Form!

Was ist eine Mastopexie? Welche Möglichkeiten bestehen, die Brust wieder zu straffen? Für viele Frauen gehört ein fester und wohlgeformter Busen zum Ausdruck ihrer Weiblichkeit und Schönheit.

Kommt es dann zu einer, wenn auch natürlichen Erschlaffung durch das Alter oder auch durch eine Schwangerschaft, leiden viele darunter.

Im Laufe der Zeit verliert die Haut an Elastizität und Spannkraft und das macht sich auch am Busen bemerkbar. Wie stark der Busen erschlafft, hängt allerdings von verschiedenen Faktoren ab wie von der Grösse der Brüste, dem sogenannten „schlechten Bindegewebe“, von Schwangerschaften sowie von Gewichtsreduktionen.

Sind ihr alltägliches Leben sowie ihre sexuellen Aktivitäten dadurch beeinträchtigt und die psychische Belastung steigt, erwägen viele Frauen eine Mastopexie, wie die Bruststraffung in der Medizin genannt wird.

Ist die Bruststraffung ein ästhetischer Eingriff?

Bei der Mastopexie handelt es sich um eine rein ästhetische Operation und um keine medizinisch notwendige, auch wenn dadurch das Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl deutlich verbessert wird.

Aus diesem Grund sollte eine Bruststraffung auch sorgfältig mit den Komplikationen abgewägt werden, die ein chirurgischer Eingriff mit sich bringt. Zudem müssen die Patientinnen die Kosten der Schönheitsoperation in einer Höhe von 4.000 – 6.000 Euro selbst aufbringen. Brustimplantate können diese Kosten noch erhöhen.

Gibt es Voraussetzungen für eine Bruststraffung?

Die wichtigste Voraussetzung ist, dass das Wachstum der Patientin abgeschlossen und die Brüste voll entwickelt sind. Im Idealfall soll eine Bruststraffung erst nach einer Schwangerschaft und Stillzeit erfolgen, denn die Stillfähigkeit kann durch den Eingriff beeinträchtigt oder unmöglich werden.

Eingehende Beratung und Abwägung einer Bruststraffung?

Es ist üblich, dass vor einer Mastopexie ein ausführliches Gespräch mit dem plastischen Chirurg stattfindet, der den Eingriff durchführt. In der Regel wird er stationär unter Vollnarkose durchgeführt und dauert ca. zwei bis vier Stunden.

Im Gespräch werden mögliche Komplikationen sowie die Operationsmethoden mit den verschiedenen Schnitttechniken besprochen, die sich nach den physischen Möglichkeiten aber auch nach den Vorstellungen der Patientin richten. In jeden Fall geht es immer darum eine natürliche Brustform mit möglichst wenig Narben zu schaffen.